TUD

    
 

ProPower

Langtitel

Kompakte Elektronikmodule mit hoher Leistung für Elektromobilität, Antriebs- und Beleuchtungstechnik

Projektleiter

Prof. Dr.-Ing. habil. T. Zerna

Zusammenarbeit mit

Siemens AG Berlin, ANDUS ELECTRONIC GmbH Berlin, Audi AG Ingolstadt, Robert Bosch GmbH Stuttgart, Danfoss Silicon Power GmbH Schleswig, eesy-id Gräfelfing, F&K Delvotec GmbH Ottobrunn, FH Kiel - Institut f. Mechatronik, Fraunhofer-ENAS Chemnitz, Fraunhofer-IISB Erlangen, GÖPEL electronic GmbH Jena, Heraeus Materials Technology GmbH & Co. KG Hanau, Heraeus Precious Metals GmbH & Co. KG Hanau, Hofmann Leiterplatte Regensburg, Infineon Technologies AG Neubiberg, Karlsruher Institut für Technologie - IPE, Osram GmbH München, SEHO Systems GmbH Kreuzwertheim, TU Berlin - Mikroperipherik, Uni Erlangen-Nürnberg - FAPS, VIAelectronic Hermsdorf

Finanzierung

BMBF

Laufzeit

01/2012 bis 12/2014

Beschreibung

Das Projekt ProPower hat die Zielsetzung, effiziente und ausbeutekonforme Systemintegration auf Basis einer Technologieplattform bereitzustellen, um hochintegrierte Leistungs-Logik-Module für Zukunftsmärkte (z.B. Automobil-, Antriebs-, Energietechnik, Erneuerbare Energien, Anlagenbau, Beleuchtungssysteme) in Großserie fertigen zu können.

Hierfür werden folgende konkrete Zielstellungen definiert:

  • Konzepte und Lösungsansätze zur Integration von Leistungs- und Logikmodulen in eine Baugruppe der Antriebstechnik; Steigerung der Leistungsdichte in Stromrichtern von 5 kW/l auf bis zu 30 kW/l
  • Konzepte und Lösungsansätze zur Entwicklung von integrierten Leistungs-, Logik-, Sensor- und LED-Modulen (Light-Engine) in der Wertschöpfungskette Lichttechnik; Steigerung der Leuchtdichte bei gleichzeitiger Reduzierung der Kosten um ca. 50 % und des Volumenbedarfes um ca. 70 %
  • Verarbeitungsoptimierte Materialien mit den notwendigen thermischen, mechanischen und elektrischen Eigenschaften für die Aufbau- und Verbindungstechnik (Sintern, Diffusionslöten, Bonden, Reflowlöten, Kleben, etc.)
  • Beschreibung der Prozessfähigkeit von Komponenten, Substraten und Verbindungs- sowie Zusatzwerkstoffen
  • Innovative Herstellungsprozesse für Substrate, Komponenten und Module (inkl. thermischem Management auf System- und Modulebene)
  • Steigerung der Energieeffizienz und der Zuverlässigkeit der Anwendungssysteme
Stand: 16.02.2012 13:34